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Als klarer Sieger bei diesem Test geht Chrome hervor.

Während der Google-Browser im Schnitt nach 23,37 ms die gestellten Aufgaben bewältigt, benötigen Firefox und Edge mit 65,26 und 71,1 ms deutlich mehr Zeit für die ARES-6-Tests.

ARES-6 misst die Ausführungszeit der neuesten Features von Java Script, darunter Symbols, For-of-Anweisungen, Pfeilfunktionen, Map/Set/Weak Map, let/const, Klassen, Proxies, String-Interpolation, Destrukturierung, Standardargumente, Spread, Tail Calls und Generatoren.

ARES-6 besteht aus vier Subtests: Air, Basic, Babylon und ML.

Obwohl relativ einfach, wurden die Effekte so gewählt, dass sie die im Web üblichen Techniken widerspiegeln.

Die Tests sind visuell reichhaltig und wurden entwickelt, um das Grafiksystem und nicht Java Script zu überprüfen.

Basemark Web 3.0 verspricht die Leistung der Browser in der Praxis zu ermitteln.

Dafür verwendete das Tool Low-Level-Java Script-Berechnungen (ECMAScript) sowie grafisch intensive Inhalte wie Web GL 2.0, das hauptsächlich die GPU des Geräts verwendet.

Firefox und Edge belegen mit 357,48 und 342,22 weit abgeschlagen die weiteren Plätze.Opera nutzen nur noch knapp 3 Prozent, wobei erwähnt werden muss, dass der Browser aus Norwegen inzwischen auch auf die Chrome-Engine setzt.Die Popularität von Chrome gründet sich im Wesentlichen auf eine im Vergleich zur Konkurrenz deutlich besseren Performance bei gleichzeitig niedriger Ressourcenauslastung.Der jeweils schnellste Browser wurde im Einzeltest mit 100 Prozent bewertet.Die dahinter platzierten Kandidaten erhalten eine ihrem Abstand zum Führenden entsprechende Bewertung, wobei die Einzelergebnisse der fünf Benchmarktests für das Gesamtergebnis gleich gewichtet wurden.

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